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Port Barton ∙ Die traumhaften Inseln Exotic und German Island im vergessenen Paradies ∙ Philippinen

Willkommen in Port Barton

Wir verlassen am Vormittag El Nido und fahren mit dem Van weiter über Palawan in das kleine ruhige Dorf Port Barton. Nach einer dreistündigen Fahrt kommen wir im idyllischen Fischerdorf an.

Vor Ort leben hier ca. 2000 Einheimische. Im Vergleich zu El Nido ist es hier noch ruhig und von Hektik nichts zu spüren. Es gibt keine asphaltierten Straßen. Zwei zum Strand parallel führende Erdwege werden für den Verkehr genutzt. Aber der ist überhaupt nicht spürbar 😊.

Port BartonWir übernachten im Deep Moon Resort, welches direkt am Meer liegt. Die Anlage ist sehr schön und der Bungalow geräumig. Er besitzt sogar ein eigenes Bad mit warmen Wasser. Bezahlt haben wir dafür 20 Euro die Nacht ohne Frühstück.

Nach dem Check-In spazieren wir ein wenig durch die Straßen und schon nach wenigen Minuten ist man einmal durch den ganzen Ort gelaufen. Schnell bekommen wir einen Überblick über die Unterkünfte und Restaurants, welche es alle im Dorf gibt. Wir haben auf Anhieb kein besseres Hotel als das Deep Moon gesehen. Es bietet ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis in Port Barton und wir können es nur empfehlen.

Die Restaurants im Dorf sind alle liebevoll eingerichtet. Neben einem leckeren Burger Restaurant und einheimischer Küche sind uns vor allem die vielen veganen Restaurants aufgefallen. Auswanderer haben sich in Port Barton niedergelassen und kleine Restaurants eröffnet. Viele bieten auch noch Yoga Kurse mit an. Der Ort wird sich sicherlich in den nächsten Jahren kräftig weiter Richtung Öko Tourismus entwickeln. Hoffentlich bleibt dabei das heutige Flair noch erhalten 🌴.

Es ist schön in so einem verschlafenen Ort zu sein. Wir mögen die Ruhe und Entschleunigung von Port Barton.

Port Barton

Direkt vor unserer Unterkunft befindet sich ein langer Strand, welcher über die ganze Bucht verläuft. Das Wasser ist klar und lädt zum Baden ein. Das machen wir auch gleich und schwimmen eine Runde durch die Bucht. Als wir rauskommen bemerken wir aber Quallen am Ufer. Diesen können wir noch ganz gut ausweichen. Am Strand begegnen wir einer Frau mit knallroten Beinen. Sie erzählt und von ihrem Quallenerlebnis. Anscheinend brennen die Quallen hier am Strand sehr stark.

Gut, dass wir die Tierchen nicht schon am Anfang beim Baden gesehen haben. Dann wären wir sicherlich nicht so entspannt durch das Meer geschwommen 🏖️.

Port BartonAm Nachmittag wird die Bucht durch die tiefliegende Sonne orange eingefärbt. Die ideale Zeit, um die Drohne auszupacken und einmal quer über Port Barton und den gesamten Strand zu fliegen.

Den Abend lassen wir an der wunderschönen Bar direkt am Strand vor unserem Hotel ausklingen. Zum Sonnenuntergang färbt sich der Himmel heute richtig knall rot. Die ganzen kleinen Wolken wirken wie angemalt. So einen schönen Sonnenuntergang hatten wir lange nicht mehr 🌅.

Port Barton

Mit dem Boot zu Exotic und German Island

Über Facebook sind wir mit Joey Ronda, einem Bootsführer aus Port Barton, in Kontakt gekommen.

Mit ihm geht es heute den ganzen Tag zu den vorgelagerten Inseln und Traumstränden 🏝️.

Port BartonMan kann mit ihm private oder Gruppentouren buchen. Wir haben uns für Letztes entschieden. Aber wir sind nur zu viert und müssen auch nur 11 Euro pro Person für den ganzen Tag mit Essen bezahlen. Ein unschlagbares Angebot. Alle anderen Bootsfahrer im Hafen wollten viel mehr Geld oder fahren erst mit mindestens 6 Personen los. Da haben wir wohl richtig Glück gehabt.

Die beiden anderen Gäste kommen übrigens aus dem Nachbardorf und ihnen ist egal, wo es hingeht. Es ist also quasi, als ob wir auf einer Privattour sind. Wir können alle Ziele frei bestimmen und die beiden Philippininnen kommen einfach mit 😊.

Port BartonNach einem Frühstück am Strand steigen wir auf Joeys Boot und verlassen langsam die Bucht. Zuerst stoppen wir bei einem Korallengarten und gehen eine Runde schnorcheln. Die Korallen sind wirklich bunt und überall schwimmen kleine Fische herum.

Weiter geht es zum sogenannten Turtle Point. Wieder springen wir ins Meer und suchen die kleinen Schildkröten. Wir haben auch Glück und finden schnell eine Schildkröte, welche gerade kurz vor uns auftaucht. Wir schnorcheln ein Stück mit ihr, bevor es wieder auf das Boot geht.

Port BartonJetzt wird es langsam Zeit für ein wenig Strand. Deswegen steuern wir die Insel Exotic Island an. Uns begrüßt ein feiner weißer Sandstrand mit ein paar kleinen Hütten, welche Schatten spenden. Das Wasser ist richtig klar. Man kann eine Weile hineinlaufen, da es am Ufer recht flach ist. Quallen gibt es hier übrigens keine. Bisher haben wir nur welche direkt am Strand in Port Barton gesehen.

Port Barton

So können wir richtig das Wasser genießen und schwimmen eine große Runde. Da die Sonne kräftig strahlt, packe ich auch noch unsere Drohne aus und filme die Insel ein wenig von oben. Dabei erkennt man auch gleich die Nachbarinsel mit genau so schönen Stränden. Man kann sogar in wenigen Minuten hinüber schwimmen. Aber dort sind bereits andere Touristen. Daher bleiben wir lieber auf unserer eigenen Insel bzw. im Wasser. Die Umgebung ist wunderschön und überhaupt nicht touristisch. Es gibt keine großen Boote voll mit Touristen. Wir sind ganz allein. Später kommt noch ein Boot mit vier weiteren Personen, aber mehr Andrang herrscht heute nicht auf der Insel. Das erinnert uns ein wenig an die schöne und ruhige Zeit auf den einsamen Inseln von der Tao Tour 📷.

Port Barton

Uns gefällt es hier schon einmal richtig gut. Während wir baden und mit der Drohne fliegen, bereitet Joey und der Mann seiner Schwester, welcher uns mit als Koch begleitet, unser Mittagessen zu.

Port BartonEr grillt direkt am Strand für uns saftige Hähnchenschenkel und kocht frisches Gemüse. Es schmeckt richtig lecker.

Am Nachmittag lichten wir wieder den Anker. Wir haben uns noch eine weitere Insel ausgesucht.

Auf geht es nach German Island. Der Besitzer ist ein deutscher Schriftsteller und hat sich diese Insel gekauft. Das Betreten der Insel kostet sogar Geld. Es ist die einzige Insel bei Port Barton, wo man einen Eintritt von 1,70 Euro zahlen muss. Dies können wir uns aber noch leisten und sind neugierig, was uns hier erwartet ☀.

Port Barton

Die kleine Insel ist umrundet von einen wunderschönen Sandstrand. Es gibt überall Hängematten, Liegestühle und Sonnenschirme, welche man ohne weitere Kosten auch nutzen kann. Viele meiden diese Insel wegen dem Eintritt. Aber wir finden den Unkostenbetrag in Ordnung, da ja auch genügend Liegen bereitgestellt werden. Mit uns sind vielleicht noch sechs weitere Personen auf der ganzen Insel. Also viel los ist hier auch nicht. So können wir uns in der Hängematte ausruhen und baden gehen. Auch auf German Island ist das Meer wunderbar. So klares Wasser haben wir wie hier in den Philippinnen wirklich selten gesehen. Man erkennt von oben den Meeresboden und sieht auch gleich die vielen Fische 🐠.

Port Barton

Da es hier so wunderschön ist, lassen wir auch nochmal die Drohne steigen und umrunden die Insel. Aus der Luft sieht die Landschaft noch atemberaubender aus. Hier muss man sich einfach wohlfühlen.

Port BartonPlötzlich hat jemand eine riesige Schildkröte im Wasser entdeckt. Also landen wir schnell die Drohne und schwimmen zum gesagten Spot auf das Meer hinaus. Schnell finden wir auch die Schildkröte. Sie ist wirklich groß und wir sind ganz allein zu zweit mit ihr im Meer unterwegs.

 

Wir schwimmen eine Weile mit der Schildkröte und beobachten wie sie genüsslich das Seegras verspeist. Sie lässt sich nicht von uns stören und genießt wohl auch die Ruhe 🐢.

Port BartonWir verweilen noch eine bisschen nach unserem Schnorcheltrip auf der Insel und genießen die Sonne. Erst wollten wir auch hier noch ein großes Bier trinken, doch auf German Island herrschen auch deutsche Bierpreise. Das Glas kostet hier 2,50 Euro.  Joey schlägt uns deshalb vor, die Insel nochmal zu wechseln.

Gesagt getan. Ein wenig später sitzen wir an einer Bar auf Double Island und genießen das große Bier aus der Flasche für einen Euro 😉. Wir laden Joey auf eine Runde ein und unterhalten uns ein wenig über sein Geschäft und seine Heimat.

Er erzählt uns, dass er auf einer kleinen Insel nicht weit von hier aufgewachsen ist. Heute gibt es dort ein Gründungsfest und er lädt uns ein mit auf seine Insel zu kommen. Das Fest beginnt am späten Abend und wir müssen ca. 30 Minuten mit dem Boot dorthin fahren. Der einzige Haken an der Sache ist, dass keiner mehr am Abend uns zurückbringen kann. Er bietet uns an, dass wir bei ihm übernachten können, da es auch sonst dort keine Unterkünfte gibt.

Wir überlegen ein wenig und sagen dann doch spontan zu. Wann hat man sonst wieder eine solche Gelegenheit?

Port Barton

Das Inselfest und das einfache glückliche Leben

Wir haben Double Island verlassen und stoppen auf den Rückweg nach Port Barton noch auf einer Sandbank mit vielen Seesternen. Wir gehen dort eine Runde schnorcheln und machen ein paar Bilder. Es sind wirklich hunderte Seesterne hier auf dieser Sandbank. So muss man vorsichtig sein und aufpassen, wohin man tritt ☀.

Port Barton

Zurück in Port Barton duschen wir schnell und packen ein paar Sachen wie eine Zahnbürste und Pulli in den Rucksack ein. Joey tankt derweil das Boot voll und holt noch seine Frau ab. 30 Minuten später treffen wir uns wieder am Strand in Port Barton bei seinem Boot.

Port BartonPünktlich zum herrlichen Sonnenuntergang stechen wir erneut in See und erreichen bei Dämmerung seine Heimatinsel Maxima Island. Dort ankern wir vor dem kleinen Fischerdorf, wo ca. 200 Einwohner leben. Das Gründungsfest wird hier auf einen großen Basketballplatz am Ufer gefeiert. Aktuell ist es aber noch zu früh und nichts los. Daher bringt Joey uns zu dem Haus seiner Eltern. Dort wird uns die gesamte Familie vorgestellt. Das Haus ist recht einfach und das Mobiliar wirkt sehr zusammengewürfelt. Aber das wichtigste sind die riesigen Soundboxen und der kleine TV im Gemeinschaftsraum. Die Innenwände bestehen nur aus dünnen Spanholzplatten. Sie trennen so z.B. Wohn- und Schlafzimmer voneinander ab. Das Schlafzimmer der Eltern selbst besteht nur aus einer Matratze. Es befinden sich keine weiteren Möbel oder ein Bettgestell im Raum 😊.

Port BartonDie Familie bereit gerade etwas zum Abendessen vor. Sie fragt uns, was wir essen wollen: also z.B. Schwein oder Fisch. Als wir uns für das Schweinefleisch entscheiden, erklärt sie uns, dass sie keines vorrätig hat aber für uns gern ein Schwein schlachten will. Das lehnen wir dann doch dankend ab und entscheiden uns für die Fischvariante. Das Essen besteht aus kleinen 1 cm großen Minifischen und Reis sowie kleinen frittierten Fettwürfeln. Es ist gar nicht so einfach, das ganze einheimische Essen zu verspeisen. Für uns ist es doch eine kleine Umstellung. Aber wir wollen ja freundlich sein und konzertieren uns auf den Reis 🍜.

Port Barton

Nach der Stärkung laufen wir noch ein wenig durch das kleine Dorf. Da wir hier die einzigen Touristen auf der ganzen Insel sind, erzeugen wir schnell Aufmerksamkeit und alle Blicke folgen uns ständig. Fast alle Bewohner der Insel können leider kein Englisch. So ist es recht schwer mit ihnen zu kommunizieren. Aber einen freundlichen Gruß versteht jeder. Sicherlich sehen wir die meisten später zum Fest wieder. Zurück im Haus von Joeys Eltern spielen wir noch ein paar Runden Karten und trinken Bier. Dies wird in 1l Flaschen serviert und immer für alle geteilt. Eine solche riesige Flasche kostet nur 1,50 Euro und wir geben der Familie ein paar Runden aus. Es wurden auch irgendwie immer mehr Menschen im Wohnzimmer. Vielleicht war dann die ganze Verwandtschaft und Freunde da. Mit über 20 Personen im Wohnzimmer war es jedenfalls eng geworden 🍺.

Port BartonSo wurde es langsam Zeit zum Gründungsfest zu laufen. Auf dem Basketballplatz hat derweil ein DJ aus dem Dorf aufgelegt und es dröhnt laute Musik aus den riesigen Bassboxen. Man hört sicherlich das Fest bis zu den Nachbarinseln. Die Musik ist nicht so abwechslungsreich. Eigentlich wird immer nur zwischen Technobeats und Cha-Cha-Cha Rhythmen gewechselt. Unser letzter Tanzkurs ist schon eine Weile her, aber beim klassischen Tanz helfen uns schnell die Einheimischen auf die Sprünge und wollen alle mit uns tanzen 🎶.

Port BartonTief in der Nacht und einige Bier später sind wir todmüde. Joey bietet uns an, im Nachbarhaus bei seiner Cousine zu übernachten. Leider ist keiner zuhause. Daher bringt er uns zum Haus seiner Schwester. Nur dieses befindet sich noch im Bau. Eine Toilette gibt es nicht. Dazu muss man durch das Dorf zurück zu Joeys Eltern laufen. Wir können im Hauptraum auf einer Matratze schlafen. Joey geht dann nochmal zur Party und schläft später auf dem Holzbalkon direkt neben unserem Zimmer gemeinsam mit seiner Schwester. Dies liegt daran, dass das Haus nur aus einem Raum besteht 🌙.

Gut, dass wir auch Ohropax mitgenommen haben. Das ganze Haus vibriert noch von der lauten Musik. Gegen 6.30 Uhr wachen wir bereits durch die Sonnenstrahlen auf. Das passt auch ganz gut, da wir heute noch eine weitere Tour ab 8 Uhr gebucht hatten.

Joey hat die ganze Nacht gefeiert und wir brauchen eine Weile, bis wir ihn in einem munteren Zustand ansprechen können. Er hatte uns aber bereits am Vortag versichert, dass wir am frühen Morgen wieder nach Port Barton fahren werden. Seine Freundin muss nämlich auch wieder in die Stadt. Eine Stunde später sind wir dann wieder alle auf den Boot nach Port Barton. Zurück im Deep Moon Resort machen wir uns schnell frisch und wenige Minuten später laufen wir bereits zum Anbieter unserer heutigen Tour.

Port Barton

Die Affen von Tribal Xperience

Eine weitere Inselhoppingtour wartet auf uns. Diese hatten wir bereits aufgrund von Empfehlungen kurz nach der Anreise in Port Barton gebucht und bezahlt. Eigentlich war die Tour mit Joey so gut, dass wir lieber nochmal mit ihm gefahren wären. Aber da alles schon organisiert ist, lassen wir uns einfach überraschen, was heute uns erwartet 🏝️.

Port BartonAm Büro von Tribal Xperience gibt es erstmal ein kleines Frühstück, bevor wir anschließend auf das Boot gehen. Mit uns sind diesmal noch 8 weitere Gäste unterwegs. Im Vergleich zu unserer vorherigen Tour eine ganze Menge. Auch spielt das Wetter heut nicht ganz mit. Der Himmel ist am Vormittag stark bewölkt.

Unsere Tour beginnt mit den identischen Spots wie bei Joey. Wir stoppen bei verschiedenen Schnorchelstopps und der Sandbank mit den Seesternen. Danach fahren wir aber in eine andere Richtung als bei der letzten Tour und erkunden die dortige Inselwelt 🌴.

Wir erreichen eine Insel, wo Tribal Xperience eine ePort Bartonigene Unterkunft fernab vom Tourismus errichtet hat. Hier können wir uns eine Weile ausruhen. Mit auf der Insel leben zwei kleine Affen. Der Eigentümer hatte sie in Not gefunden, aufgepäppelt und hier aufgezogen. Die kleinen Tiere sind also von klein auf an Menschen gewöhnt. Der Besitzer erklärt uns, dass die beiden Affen leider keine Frauen mögen (nur Männer). Dies muss wohl durch schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit geprägt sein. So muss beispielsweise Franzi ihre Ohrringe herausnehmen, bevor wir die Insel betreten. Nach dem Mittagessen begegnen wir den sehr neugierigen Affen. Sie klettern auf einen drauf und versuchen alle Hosentaschen zu öffnen. Sie hangeln sich am Arm hoch und setzen sich auf deinen Kopf. Bei Franzi versuchen sie gleich einmal noch ein Piercing zu entfernen 🐒.

Port Barton

Sie sind wirklich süß und zutraulich. Am Nachmittag verabschieden wir uns von den Äffchen und besuchen noch einen weiteren Strand.

Port BartonDieser ist aber nicht ganz so schön. Es gibt im hinteren Teil des Küstenabschnittes noch Mangroven. So starten wir einen kleinen Spaziergang durch den Mangrovenwald. Später geht es dann wieder gemeinsam mit den anderen Gästen zurück nach Port Barton 🌳.

Pünktlich zum Sonnenuntergang sitzen wir direkt am Strand an der Bar von unserer Unterkunft und genießen den Ausblick. Dabei lernen wir noch zwei Backpacker aus England kennen und trinken gemeinsam ein paar kühle Getränke 🍹.

Port Barton

Zum Abendessen spazieren wir ins Dorf und machen im Reef Café einen Stopp. Hier soll es den besten Burger von Palawan geben. Und sie sind wirklich richtig saftig und lecker. Wir werden sogar gefragt, wie das Fleisch gebraten werden soll. Auch vegetarische Burger sind im Programm. Sogar die Pommes frites sind selbstgeschnitten und hausgemacht. Es war eine richtig gute Idee, heute hier Abend zu essen 🍔.

Später treffen wir nochmals Joey und seine Familie in der Stadt. Wir verabschieden und bedanken uns für die unvergesslichen Tage in Port Barton. Bei uns heißt es nämlich wieder Rucksäcke packen. Am nächsten Morgen geht es zeitig direkt zu unserem nächsten Reiseziel auf den Philippinen.

Port Barton

Alle unsere Bilder von Port Barton und den traumhaften Inseln findet ihr in voller Auflösung auf FlickR.

Über Youtube könnt ihr dazu unser passendes Video sehen: Weltreise Vlog #86

Viel Spaß beim Anschauen unserer Erlebnisse 😊.

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